Forschungsarbeiten des Instituts für Werkstoffe der Technischen Universität Braunschweig

Haessner, Frank GND

Das Institut für Werkstoffe ist aus einer Reihe von Zusammenlegungen und Aufteilungen innerhalb der letzten 50 Jahre hervorgegangen. Aus dem um 1930 bestehenden Laboratorium für Festigkeitsuntersuchungen mit Wöhler-Institut und dem Technologischen Institut für Schweißtechnik ist es schließlich durch Ausgliederung der Schweißtechnik entstanden. Es wird von einem Vorstand, bestehend aus Herrn Prof. Günter Lange und dem Verfasser, geleitet. Das Institut für Werkstoffe ist eine vorwiegend experimentell arbeitende wissenschaftliche Einrichtung mit einem großen Gerätepark. Es ist zuständig für die Grundausbildung aller Studenten in Werkstoffkunde für die Fachbereiche "Maschinenbau" und "Elektrotechnik". Dem Institut ist eine amtlich anerkannte Materialprüfstelle für Werkstoffe des Maschinenbaus angegliedert. Die Schwerpunkte der gegenwärtigen Forschungsaktivitäten liegen auf den Gebieten des mechanischen und des thermischen Verhaltens von metallischen Werkstoffen. Das Interesse erstreckt sich dabei sowohl auf "klassische" Werkstoffe, wie beispielsweise Aluminium- oder Kupferlegierungen oder Stähle, als auch auf "moderne" Werkstoffe, von denen amorphe Legierungen, sogenannte metallische Gläser, oder nanokristalline Materialien beispielhaft genannt seien. Im einzelnen lassen sich die Aktivitäten fünf Arbeitsgebieten zuordnen.

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Haessner, Frank: Forschungsarbeiten des Instituts für Werkstoffe der Technischen Universität Braunschweig. Göttingen 1993. Goltze.

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