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Konzept eines Präferenzmodells basierend auf der GRIP Methodologie im Kontext elektronischer Verhandlungen

Im Bereich der elektronischen Verhandlungsunterstützung (NSS) basieren moderne Systeme auf drei Komponenten, die dem Benutzer in unterschiedlicher Art und Weise Unterstützung bieten: bezüglich der Entscheidungen, der Kommunikation sowie der Dokumenten. In dieser Arbeit wird der Fokus auf die Entscheidungsunterstützung gelegt. Auf Basis der GRIP Methode soll die bisherigen Ansätze von Negoisst, einem NSS, verbessert und erweitert werden. Ziel ist, dass die Präferenzen nicht mehr nur linear, sondern nichtlinear erfasst werden können und paarweise Interaktionen zwischen den Attributen berücksichtigt werden können. Dabei soll der Präferenzerhebung an sich nicht in der Effizienz leiden, sondern vielmehr durch einen adaptiven Prozess den Entscheidungsträger an seine Präferenzen heranführen.

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