Lock-Ins auf Netzeffektmärkten – Ergebnisse einer Simulationsstudie

Draisbach, Tobias GND; Widjaja, Thomas GND; Buxmann, Peter GND

Auf Märkten für Netzeffektgüter – wie beispielsweise Software – kommt es häufig zu so genannten Lock-Ins. Die Untersuchung von Zufallsnetzwerken sowie zwei sozialen Online-Netzwerken mithilfe eines agentenbasierten Simulationsprototypen zeigt, dass sowohl die Netzwerktopologie als auch die Netzeffektstärke einen wesentlichen Einfluss auf die Lock-In-Häufigkeit ausüben. Typischerweise steigt die Lock-In-Häufigkeit mit zunehmender Netzeffektstärke und Vermaschung der Netzwerke. In Topologien sozialer Netzwerke trifft dies jedoch nur teilweise zu.

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Draisbach, Tobias / Widjaja, Thomas / Buxmann, Peter: Lock-Ins auf Netzeffektmärkten – Ergebnisse einer Simulationsstudie. Braunschweig 2012. Institut für Wirtschaftsinformatik.

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